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Tantra Massage in Berlin

Die hohe Kunst der Sinnlichkeit

Ein Konzept, wie viele andere und dennoch gebrauche ich dieses, da meine Art zu leben und arbeiten auch Tantra bedeutet aber eben auch andere Konzepte beinhaltet, nämlich meine eigenen. Ich lebe eine tiefe Form der Sinnlichkeit, der Stressfreiheit und Entspannung, der hohen Kunst der Liebe, der Freude, der Leichtigkeit, Schönheit … und möchte das an Interessierte weitergeben.

So sehe ich mich nicht „nur“ als Masseurin oder Liebesgöttin sondern auch als Begleiterin zu mehr Freude mit seiner individuellen Sexualität und zu mehr Lebenskraft.

Meine Art des Tantra steht auch für die Verfeinerung aller Sinne und die Entdeckung der Langsamkeit, woraus erst wirklich intensives Lustempfinden ensteht, so meine Erfahrung. Die Vereinigung von männich-weiblicher Energie ist so kraftvoll und schön, gerne möchte ich Sie in dieses Empfinden begleiten!


Sie brauchen keine Vorkenntnisse mitzubringen, nur Offenheit für das Erleben. Bei der Massage können Sie komplett passiv sein oder auch einige Techniken miteinbeziehen, wie Atmung und Muskelkontraktionen, die die Lenkung der Sexualenergie unterstützen.

In jedem Falle werden Sie in eine exotische Tantra Welt entführt, das ist mein Wunsch!


Der sexuellen Energie wird nachgesagt, sie sei eine sehr starke Quelle für die Lebensenergie. Diesen Aspekt kann ich persönlich unterstreichen.


Die Lingam- und Yoni-Massage (die Genitalien) sind ein wichtiger Bestandteil im Tantra.

Dabei werden Reflexpunkte stimuliert, die in Verbindung mit bestimmten Organen stehen. Auch die Beckenbodenmuskulatur wird gekräftigt, was zu mehr Beweglichkeit beim Liebesspiel führt.

Wenn die sexuelle Energie über gesteuerte Atmung den ganzen Körper mit Energie auflädt, kann ein Ganzkörperorgasmus entstehen. Mit etwas Übung kann das ein sehr ekstatisches Erlebnis sein .

Tantra lehrt unter anderem, die Sexualenergie für ausdauernden, tiefen, sehr sinnlichen Sex zu nutzen, sehr sensitiv auf den Partner einzugehen (durch sanfte Berührungen und Massagen), lange oder sogar gar nicht zu ejakulieren.

Tantravereinigung bedeutet für mich eine respektvolle Annäherung, mit einer Massage beginnend, in eine gegenseitige Massage fließend, sich langsam annähernd, in eine Form der Meditation oder Stille frei von Gedanken und Worten übergehend in einen Raum der männlich weiblichen Verschmelzung. Da Worte hierfür nicht genügen, kann ich diesen Zustand nicht ihm gebührend beschreiben. Das „Ziel Orgasmus“ kann losgelassen werden, der Kopf, der ständig analysiert, darf abschalten, dann erst geht es wirklich „tief“. Ich kann nur empfehlen, alle Vorstellungen eigene Erfahrungen zu sammeln, denn jeder hat seine ganz spezifischen.


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